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Kinder und Hunde

Eine Vielzahl von Studien belegt, was viele Menschen tagtäglich beobachten: Hunde haben einen positiven Einfluss auf die kindliche Entwicklung. Kinder, die altersgerecht in die Versorgung des Tieres einbezogen werden, lernen nicht nur Verantwortung, sondern machen dabei auch wertvolle Kompetenzerfahrungen ("Ich kann etwas."). Diese wirken sich nachhaltig positiv auf das Selbstbild aus.

Die Fähigkeit, Bedürfnisse und Gefühle des Hundes wahrzunehmen, fördert darüber hinaus die Entwicklung der Empathie. Diese Fähigkeit beschränkt sich dabei nicht nur auf die Kind-Hund-Beziehung, sondern kann auf Mensch-Mensch-Interaktionen übertragen werden. Und wohl jeder, der im Kindesalter einen Hund besessen hat, weiß die soziale Unterstützung des Vierbeiners zu schätzen. Der Hund kann die Rolle des Kumpels einnehmen, dem man alles anvertrauen kann, der niemals beurteilt oder kritisiert, sondern einfach da ist und zuhört.
 

Neben dieser Vielzahl positiver Aspekte darf jedoch nicht die potentiale Gefahr vergessen werden, die von einem Hund ausgehen kann. Die meisten Beißvorfälle zwischen Kind und Hund passieren mit einem, dem Kind bekannten Hund - häufig sogar mit dem eigenen!
 

Damit das Zusammenleben zwischen Kind und Hund funktioniert, müssen einige Aspekte beachtet werden. Hier sind vor allem die Eltern gefragt, eine Struktur zu schaffen, in der alle Familienmitglieder (Hund inbegriffen) ihren Platz haben. Die Regeln müssen nicht nur klar definiert sein, sondern deren Einhaltung muss auch konsequent eingefordert werden...

Den ganzen Artikel (BeagleFriends - DAS Magazin, Ausgabe 4, Juni 2010) gibt es hier:

Kinder und Hunde - Eine wunderbare Beziehung mit Risiken (PDF)